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Ziel der diesjährigen
Wochenendtour (02.-03.08.08) war das schöne Kirnitzschtal im
Elbsandsteingebirge. Gebucht hatten alle das
Rundum-Sorglos-Paket und deshalb brauchte sich niemand um
den lästigen Einkauf und den Transport von Bier, Grill,
Essen, Sitzbänken, Zelt und Schlafsack etc. kümmern. Dies
übernahm Bianca, dafür lieben Dank. Einen kleinen Vorteil
hatte sie aber trotzdem – im Bus war es trocken. Alle
anderen schwangen sich voller Optimismus im Regen auf die
Motorräder und ab ging es über die B6 in die Sächsische
Schweiz. In Wurzen machten wetterbedingt die ersten Drei
kehrt und beschlossen mit dem Auto nachzukommen. Der Rest
wurde Dank Optimismus und Durchhalten ab Meißen mit Sonne
belohnt. Schöne kurvige Straßen, die Elbe an der Seite und
Sonne – was will man mehr.
Auf dem Zeltplatz angekommen, war der Logistikbus schon vor
Ort und uns sprang fröhlich ein Vierbeiner entgegen, Nadja
brachte nämlich ihren wohlerzogenen Hund mit.
Früh übt sich was ein richtiger Biker werden will und
deshalb hat Ole seine Eltern Steven & Susann überredet mit
der motoTeam-Truppe zelten zu fahren. Oder war es doch
anders - denn Ole ist zwei. Alle waren erstaunt, wie robust
so ein kleines Bobby Car ist, Ole kurvte gnadenlos damit
über Stock und Stein auf dem Zeltplatz.
Die Wechsler von zwei auf vier Räder trafen auch langsam ein
und alle konnten ihre Zelte im Trocknen aufbauen.
Am Abend wurde dann der Grill angezündet. Unter freiem
Sternenhimmel umgeben von Wald und Fluss schmecken Steaks
und Bier einfach leckerer. Die letzten Schnattertaschen sind
auch schon um halb vier Uhr morgens in ihre Zelte gekrochen.
Nach einem zünftigen Frühstück wurde alles wieder verladen
und die Truppe teilte sich, da es verschiedene Ausflugsziele
und Reisegeschwindigkeiten gab. So gingen Dolly und Jens
wandern. Für andere ging es vorbei am Schrammsteinblick und
Pfaffenstein zum Königstein. Umgeben von Rapsfeldern hatten
wir eine echt schöne Aussicht. An der Talsperre Malter
(sehenswert – großartige Anlage) gab es eine Stärkung und
dann ging es zurück gen Heimat.
Es war ein sehr schönes Wochenende - nur Sven war vom Pech
verfolgt. Auf dem Rückweg hatte er einen Unfall. Ihm
passierte glücklicher Weise fast nichts - nur das Auto ist
Schrott. Danke an den Schutzengel.
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