|
Wer über den Winter sein
Motorrad möchte, muss längst nicht mehr so viel bedenken wie
noch vor einigen Jahren. Ein paar Hinweise gilt es dennoch
zu beachten.
Das erste, was es zu tun gilt, ist, Frostschutzmittel ins
Kühlerwasser zu geben, damit nicht das Eis die Wasseradern
im Motor sprengt. Einen Schutz bis -25 Grad sollten Sie
Ihrer Maschine schon gönnen. Entnehmen Sie dann den Akku aus
dem Motorrad Achtung, arbeiten Sie dabei nur mit
ausgeschalteter Zündung. Die Batterie wird kühl, aber
keinesfalls kalt gelagert - Frost greift sie an. Überprüfen
Sie bei konventionellen Akkus ab und zu den
Flüssigkeitsstand und gleichen Sie ihn gegebenenfalls mit
destilliertem Wasser aus.
Reifen und Lagerung
Wenn Sie Ihr Motorrad einlagern, soll es ihm dabei möglichst
gut gehen. Erhöhen Sie den Reifendruck um 0,5 bar, dann
kommt es nicht zu Standschäden, wenn Sie Ihre Maschine den
Winter über stehen lassen. Ihre Reifen vertragen auch keinen
Bodenfrost, also sollten Sie zumindest Holzbretter zwischen
das Gummi und den Boden legen. Besser wären allerdings noch
Montageständer, auf denen das Motorrad stehen kann.
Motorrad einlagern: Vor
Korrosion schützen
Reinigen Sie Ihr Motorrad gründlich, um es vor Korrosion zu
schützen, füllen Sie den Tank bis zum Rand, leeren Sie die
Vergaser-Schwimmkammern, schmieren Sie die Antriebskette
gründlich mit Fett ein und decken Sie ein Bettlaken über die
Maschine, um sie vor Staub und Kondenswasser zu schützen. So
vorbereitet kommt Ihr Motorrad gut über den Winter und kann
sogar ab und zu herausgeholt werden für eine kleine Tour an
einem ganz besonders schönen Wintertag.
Quelle : Ratgeber Auto
Weitere / andere Tipps erhaltet
ihr natürlich von unserem Werkstattteam. Es gibt noch einige
warme Unterstellplätze inkl. verschiedener Servicepakete bei
uns.
|