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Franks
Werkstatttipps |
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Vergasereinstellungen |
Viele
unser Werkstattaufträge lauten VERGASER SYNCHRONISIEREN.
Darum beschäftige ich mich heute mit dem Thema "
VERGASEREINSTELLUNGEN ".Ist Euch der
Unterschied aufgefallen?
Jeder Mehrzylindermotor mit Vergaserbatterie sollte
regelmäßig eingestellt werden. Das ist erforderlich um
folgendes zu gewährleisten:
1. gutes Kaltstartverhalten
2. sauberer Rundlauf schon bei kaltem Motor
3. saubere Gasannahme
4. optimale Leistungsentfaltung |
All das ist nur
gegeben, wenn der Vergaser richtig eingestellt ist.
Das Synchronisieren ist dabei nur die eine Hälfte
der Vergasereinstellung. Hierbei wird die Stellung
der Drosselklappen zueinander eingestellt und so
jedem Zylinder die gleiche Menge Luft zur Verfügung
gestellt. Dazu wird an jedem Ansaugkanal ein
Unterdruckmessgerät angeschlossen und diese bei
laufendem Motor mit den Synchronisationsschrauben
auf gleiche Werte eingestellt. |
| Die zweite Hälfte
ist das Einstellen des Leerlaufgemisches, also des
CO-Gehaltes mittels der Leerlaufgemischschraube.
Diese Einstellung ist für jeden einzelnen Vergaser
erforderlich. Schließlich braucht der Motor nicht
nur Luft zum „Atmen“ sondern auch |
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| genügend
Kraftstoff zur Verbrennung. Dazu benötigt man an jedem
Abgaskrümmer einen Anschluss für den CO-Tester. Bei allen
Yamahas sind diese Anschlüsse vorhanden. |
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Das Einstellen des
Vergasers ist bei Yamaha Bestandteil jeder
Inspektion. An den Fahrzeugen anderer Hersteller
können wir diese Anschlüsse nachrüsten. Dabei wird
eine |
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Gewindehülse in jeden
Krümmer montiert, welche nach dem Einstellen mit
einer M6er Schraube und Dichtung verschlossen wird.
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An diese Anschlüsse
wird der CO-Tester angeschlossen und jeder Zylinder
mit der dazugehörigen Leerlaufgemischschraube auf
den gleichen Wert eingestellt. |
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Natürlich ist diese
gesamte Vergasereinstellung etwas aufwendiger als
nur Synchronisieren, aber der Erfolg gibt uns Recht.
Nicht zuletzt wirkt sich eine richtige
Vergasereinstellung auch positiv auf den
Kraftstoffverbrauch und die Lebensdauer des Motors
aus. |
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Motorrad-Tuning |
Das Spektrum der Tuning-Möglichkeiten
für die Motorräder ist sehr umfangreich und vielfältig: es reicht
von breiteren Reifen bis hin zu geänderten Fußrasten. Damit die
Sicherheit nicht zu kurz kommt, ist beim individuellen
Motorradtuning auf die Qualität der Teile und den fachgerechten
Einbau zu achten.
Der Einbau von hochwertigen Tuningteilen kann einem Motorrad
durchaus gut tun. Beim Kauf von Tuningteilen sollte auf namenhafte
Teilehersteller geachtet werden - nicht zuletzt wegen der Garantie.
Minderwertige Teile dagegen beeinträchtigen womöglich die
Verkehrsicherheit und die Lebensdauer des Bikes. Ist der Umbau nach
der StVZO erlaubt?? Erlischt eventuell die Betriebserlaubnis des
Motorrades?? Tuning-Fans sollten nicht nur diese Fragen bedenken,
sondern auch bei der Ausführung des Umbaus auf Qualität achten –
individuelles Tuning gehört in die Hände von Fachleuten. |
Die Um- und Anbauten in Sachen
Licht müssen entweder einheitlich nach nationalen
Vorschriften oder einheitlich nach EG-Richtlinien erfolgen.
Ein Mischsystem ist nicht erlaubt. Für Fahrzeuge ab 1999
gilt die Zulassung nach EG. Zu den Favoriten gehört der
Anbau einer anderen Lampenmaske. Hier ist fachmännisches
Vorgehen gefragt, damit die neue Maske auch wirklich sicher
sitzt. Werden zu dünne Halterungen oder zu kurze Schrauben
verwendet, kann sich das Zubehörteil lockern und im
Extremfall während der Fahrt vom Bike fallen.
Ebenfalls zu den Favoriten gehört die Montage von
Zusatzscheinwerfern, auch hier gibt es ganz genaue
Vorschriften, wie was angeklemmt werden darf.
Wer häufig mit Sozius fährt, greift gerne zu anderen
Gabelfedern, die stärker sind (progressiv gewickelt) oder
anderen Federbeinen ,die mehr Einstellungsmöglichkeiten
haben |
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als die Originalteile. Wichtig ist in
jedem Fall, dass die neuen Federelemente zur Maschine passen. Frisch
zum Saisonbeginn werden jetzt WIRTH-Gabelfedern mit einer
Allgemeinen Betriebserlaubnis ausgeliefert - eine Eintragung in die
Fahrzeugpapiere ist nicht mehr erforderlich. |
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Weitere Infos gibt es unter:
www.wirth-federn.de Nach dem Umbau
der Gabelfedern muss auf die richtige Ölmenge und Ölsorte in der
Telegabel geachtet werden, um ein Durchschlagen zu verhindern. |
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Wer auf
Stahlflex-Bremsschläuche wechseln will, um einen besseren
Druckpunkt am Bremshebel zu erreichen oder einfach aus
optischen Gründen kann sich vorab schon mal auf der
Internetseite:
www.ab-m.de über die
diversen Farbmöglichkeiten informieren. Eine fachkundige
Beratung und natürlich einen fachgerechten Umbau gibt es in
unsere Werkstatt. Für Laien ist das nicht ganz einfach, da
das hydraulische System der Bremse geöffnet werden muss und
Fehler haben hier fatale Folgen, der Griff ins Leere?
Zur strategischen Detailverbesserung am eigenen Motorrad
hilft der neue Katalog von LSL- es gibt edle Lenker und
Lenkungsdämpfer, Lampenhalter, Fußrasten, Bremskomponenten …
mit dem das Bike aufgewertet und verschönert werden kann.
Bei
www.lsl-motorradtechnik.de
kann man schon mal träumen und planen. |
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Die Leistung der Motorräder ist
inzwischen so hoch, dass es kaum noch einen Grund für Motortuning
gibt. Kaum – heißt aber es gibt natürlich Möglichkeiten, die aber
genauestens geprüft werden sollte, denn wie z.B. beim Einbau eines
PowerComanders erlischt die Betriebserlaubnis des Motorrades 100%ig.
Im Falle eines Schadens, zahlt dann auch keine Versicherung. |
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Jede Leistungsveränderung ist sofort
von einem KFZ-Sachverständigen zu begutachten und in den
Fahrzeugpapieren einzutragen. Ansonsten Fahren ohne
Versicherungsschutz = Straftat. |
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Wer nun viel Geld in sein Motorrad zum
Veredeln gesteckt hat und es nun schöner und schnittiger ist, der
möchte dies gewürdigt wissen und zwar nicht nur von den
Bikerfreunden, sondern auch von der Versicherung - wenn es um
Ausgleich bei Diebstahl oder Unfallschäden geht. Für solche Fälle
ist es hilfreich, den Zeitwert nach den Um- und Einbauten
festzustellen und die Versicherungsprämie evtl. anpassen zu lassen.
Ein Wertgutachten erstellt in diesem Fall u.a. die Dekra. |
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Küsst Euer Bike
wach |
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Hundert Jahre
schlief Dornröschen, bevor der edle Prinz zum längsten Kuss in der
Märchenwelt ansetzte. Rund 100 Tage verbringt Euer Motorrad in den
Wintermonaten auf dem Abstellgleis, bis Ihr ihm neues Leben
einhaucht. Wir geben Euch ein paar Tipps, wie ihr Eurer Bike wieder
auf Trab bringt.
Wachküssen besteht nicht nur aus Vergnügen, sondern auch aus einer
kleinen Portion Arbeit. Doch wer die Schöne im Herbst nach allen
Regeln der Kunst eingemottet hat, kann mit wenig Aufwand ein frohes
Erwachen erwarten.
Gönnt dem Kunststoff ummanteltem Kupfer eurer Elektrik etwas
Aufmerksamkeit und zieht zuerst die Steckverbindungen der Kabel ab.
Für fröhlichen Funkenflug und hautengen Kontakt sorgt ein spezielles
Silikon Sprühfett.
War der Saft spendende Akku im Winter an einen Batteriewächter
angeschlossen, wird der Motor schon beim Anblick des Zündschlüssels
heftig durchstarten. Wer bis jetzt auf die nützliche
Saftkonservierung verzichtet hat, muss die Batterie nachladen,
einbauen und anschließen. Dabei bitte das Polfett nicht vergessen,
damit die Anschlüsse immer sauber bleiben. Achtung: Das Fett erst
auftragen, wenn die Polklemmen angeschlossen sind, sonst kann es zu
Kontaktproblemen kommen.
Verschiedene Bauteile mögen keine Winterpausen und „stehen sich
kaputt“. So manche Glühbirne hat schon ihren Faden hängen lassen,
weil ihre Leuchtkraft nicht gefragt war.
Deshalb alle Verbraucher auf einwandfreie Funktion prüfen.
Glühbirnen und elektrische Bauteile wie Hupe, Relais und Schalter
gibt es natürlich bei uns.
Wer lange steht, wird unter Umständen hart. Das gilt vor allem für
Fahrzeugteile, die etwas mit Gummi zu tun haben. Gabelsimmeringe,
Staubmanschetten, Griff- und Fußrastengummis leiden unter der
winterlichen Bärenkälte. Die freiliegenden Gummis lassen sich mit
Pflegemitteln aufmöbeln, aber denkt dran Silikon ist auch ein
Gleitmittel - Abrutschgefahr. Wenn aber die Gabelsimmeringe
„lecken“, ist ein Austausch nicht mehr zu vermeiden, dann |
unsere Werkstatt kontaktieren.
So manches Mal erwischt es auch den Stoßdämpfer „im Stehen“.
Sobald er ölt, muss er ausgetauscht werden.
Wer sich vor dem Winter nicht mehr um neue Reifen gekümmert
hat, sollte dem Profil einen sorgfältigen Blick gönnen.
Unter drei Millimeter kann es rutschig werden, besonders,
wenn der Asphalt noch kalt ist, die Sinne aber schon heiß
sind. Die vorgeschriebene Mindestprofiltiefe beträgt 1,6 mm
- darunter muss runter. Klar, dass auch der Luftdruck
stimmen muss. Der richtige Wert steht im Fahrerhandbuch, wir
verraten den aber auch.
Damit die Sekundärkette keinen allzu großen Durchhänger hat
und plötzlich vom Ritzel hüpft, unbedingt die Kettenspannung
prüfen. In belastetem Zustand sollte sich die Antriebskette
etwa um eine Daumenbreite anheben lassen. Nützlich ist es
bei dieser Prozedur, wenn ein netter Nachbar, der Freund
oder die Freundin als |
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Ballast auf der Sitzbank mitmischt. Gönnt auch euren Bremsen einen
kritischen Blick. Sowohl der Pegel der
Bremsflüssigkeit als auch die Belagstärke der Bremsklötze müssen
stimmen, natürlich auch das Spiel in der Trommelbremse. Wischt
vorsichtshalber auch die Bremsscheiben mit einem Bremsenreiniger ab,
damit diese von Anfang an kraftvoll zubeißen können. |
Sofern Euer Motorrad noch mit Vergasern bestückt ist, müsst ihr
diese vor dem ersten Startversuch mit ausreichend Sprit versorgen.
Die sind nämlich in der Regel vom langen Stehen leer, weil der Sprit
verdunstet ist. Unterdruckbezinhähnen auf „PRI“ stellen, damit die
Schwimmerkammer voll laufen können und erst wenn der Motor läuft auf
„ON“ stellen. Bei herkömmlichen Benzinhähnen, wie gehabt auf „ON“
stellen und ca. 1 Minute warten und dann starten.
Choke ziehen, Leerlauf einlegen, Kupplung ziehen, starten. Läuft
nicht? Abgesoffen?
Neue Zündkerzen wirken manchmal Wunder. Immer noch nicht? Batterie
leer georgelt? Weiter vorne im Text.
Wenn der Motor endlich läuft, Drehzahlmesser nicht über 3500 Touren
klettern lassen. Nehmt „Warmfahren“ wörtlich und tourt behutsam los.
So richtig warm ums Herz wird es Eurem Bike nämlich erst, wenn es
unterwegs ist.
Drehzahlorgien auf dem Hauptständer gehören in eine andere Welt.
Aber das ist eine Geschichte für sich.
Beachtet bei allen Arbeiten an Eurem Motorrad die gesetzlichen
Bestimmungen und Hinweise der Hersteller und Importeure. Sichert
Euch die Unterstützung von unserer Werkstattcrew, vor allem dann,
wenn Ihr noch unerfahren seid und an Bremsen oder anderen
sicherheitsrelevanten Bauteilen arbeitet.
Na, dann – Ihr habt hoffentlich in den über 100 Tagen nicht
vergessen wo das Gas ist – rechts. |
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| Die Batteriepflege
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Die kalte Jahreszeit kündigt
sich an und die meisten Motorradfahrerinnen und –fahrer
stellen ihr Fahrzeug zum Winterschlaf ab. Obwohl die
heutigen Batterien einen sehr hohen Standart haben und eine
Überwinterung in der Regel ohne besondere Pflege überstehen,
gibt es beim nächsten Saisonstart immer wieder mal Probleme.
Die Batterie ist leer oder meist so weit entladen, dass das
Fahrzeug nicht mehr anspringt. Also Grund genug, dies
bezüglich jetzt ein paar sachdienliche Hinweise los zu
werden. Wichtig – jede Batterie sollte vor dem Winter voll
geladen sein. Bei Nutzung des Fahrzeuges über lange Strecken
ist dies kein Thema, da die Batterie nach dem Starten lange
genug geladen wird. Bei regelmäßigem Kurzstreckenbetrieb |
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wird die Batterie
nicht ausreichend nachgeladen und es ist ein
Aufladen mit einem geeigneten Ladegerät notwendig.
Ein allgemein verbreiteter Irrtum – die Batterie
ausbauen und über Winter in einen warmen Raum
stellen. Stattdessen sollte man die Batterien voll
geladen in einem Gefrierfach überwintern lassen. Das
hält die Selbstentladung niedrig und stoppt die
Sulfatierung. Im Frühjahr einfach 24 Stunden vor dem
Einbau herausnehmen und fertig. Die Batterie kann
auch ohne Probleme eingebaut der kalten Jahreszeit
aussetzt werden. Man sollte dabei nur alle
Verbraucher (z.B. die Alarmanlage) abklemmen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, investiert 51,30 €
in ein kleines handliches Ladegerät CTEK XS 800 –
das cleverste Ladegerät der Welt. Dieses Ladegerät
arbeitet voll elektronisch und kann den ganzen
Winter über angeklemmt bleiben. Ein Trennen der
Batterie vom Bordnetz ist nicht erforderlich. Der
integrierte Schutz vor Verpolung und Überladung, so
wie die Pulserhaltungsladung sorgen für maximale
Lebensdauer der Batterie. Sehr praktisch - es liegt
ein Ladekabel bei, das fest am Fahrzeug montiert
werden kann. Den Stecker positioniert man an einer
schnell zugänglichen Stelle (z.B. unter der
Sitzbank). Das erspart lästiges Aus- und Einbauen
der Batterie. Ein Ladekabel mit konventionellen
Klemmen liegt natürlich auch bei. |
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Selbstverständlich findet Ihr dieses Gerät auch in
unserem Sortiment. Bis zum 09.11.2007 bieten wir
folgende Aktion an: Beim Kauf dieses Ladegerätes XS
800 ist die Montage des Steckers inklusive.
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| Wer noch mehr Tipps für
die perfekte Wintereinlagerung seines Motorrades braucht,
schaut einfach noch mal in unseren Werkstatttipp „Das
Einmotten„ (siehe ganz unten auf dieser Seite) von Frank B. aus dem Hein Gericke-Shop.
Stimmt auch alles noch im Jahre 2007. |
| Einen kurzen und schönen
Winter wünscht Frank S. |
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Das geht mir mächtig
auf die „Ketten“ |
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Wer kennt das nicht,
das schlechte Gewissen? - Die Sonne lacht und der
Asphalt ruft nach den großen starken schwarzen
„Ringen“, die sich in seine Oberfläche krallen. Also
rein in die Klamotten und los geht´s.
So weit so gut. Da fällt es dir wieder ein… „du
wolltest doch noch die Kette schmieren.“ Aber vor
Fahrtantritt noch schnell einsprühen macht keinen
Sinn. Nach 100 Metern hast Du das ganze Zeug wieder
überall, nur nicht auf der Kette. Oder du bist auf
großer Tour, fährst im Regen und musst zwischendurch
an die Kettenpflege denken. Sicher gibt es auch
viele Biker, die das nicht vergessen und die Kette
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regelmäßig pflegen, aber
trotzdem, irgendwann nach 12, 15 oder 20tausend gefahrenen
Kilometern kommt er, der Kettenkitwechsel.
Also wie gesagt, es geht mächtig auf die Ketten, immer daran
denken zu müssen und denkt man nicht dran, hat dies einen
extremen Kettenverschleiß zur Folge.
Zu dem muss man bedenken, dass kein Kettenschmiermittel aus
der Spraydose eine konstante Schmierwirkung erreicht. Kurz
nach dem Auftragen ist die Schmierwirkung am größten und
wird danach mit jedem Kilometer geringer bis die Kette und
auch die Kettenräder trocken sind. Es sei denn, man sprüht
rechtzeitig nach. Auch den Kettendurchhang, allgemein als
„Kettenspannung“ bezeichnet, sollte man nicht aus den Augen
verlieren. Auch das hat wesentlichen Einfluss auf die
Lebensdauer der Kette.
Wie wäre es nun mit einer Kettenschmierung, die schon an ein
fast rundherum „Sorglos-Paket“ denken lässt. Gut, ganz so
sorglos gibt es das noch nicht, aber das elektronische
Kettenschmiersystem CLS 200 kommt dem schon verdammt nahe
und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Hierbei handelt es sich um einen intelligenten,
temperaturgesteuerter Kettenöler, der die konstante
Schmierung und Reinigung der Kette garantiert.
Die Vorteile :
. sauber & sicher
. konstante Schmierwirkung, dadurch weniger Verschleiß
. längere Lebensdauer des Kettenkits - bis zu 4facher
Lebensdauer gegenüber
normal gepflegter Kettenkits
. Kettenspray ade - freut sich die Umwelt
Und während die traditionellen „Schmierer“ noch sprühen,
sitzt ihr schon am Grill.
Ich bin übrigens absoluter Fan dieses System, meine Thunder
Ace wurde von mir schon vor 4 Jahren damit ausgestattet und
ich brauchte bisher noch keine neue Kette. Die Vorteile
liegen klar auf der Hand und trotz der Kosten von ca. 300 €
inklusive Einbau hat sich die Investition je nach Fahrzeug
bereits bei einem gesparten Kettenkitwechsel gelohnt.
Übrigens im Set des CLS 200 ist ein Liter spezielles Öl
enthalten und ich habe in den 4 Jahren ca. 1 halben Liter
verbraucht.
Also allen die über eine vernünftige Alternative nachdenken,
ruft an und macht einen Termin aus und ich installiere euch
den CLS 200.
Speziell für die Sportfraktion gibt es auch einen
Geschwindigkeitsabhängigen Kettenöler: CLS SPEED
Ausführliche Infos gibt es unter:
cls200.de
Für alle anderen gibt es die Kettenspray's und
Kettenreiniger in der Sprayflasche. z.B. der Fa. Motul oder
S100.
Egal wofür man sich
entscheidet, wichtig ist eine gut gepflegte und eingestellte
Kette sowohl für die Sicherheit als auch für den Geldbeutel!
Deshalb hier auch ein paar Hinweise zur herkömmlichen
Kettenpflege.
Das Wichtigste ist die regelmäßige Schmierung. Der Verbrauch
des aufgetragenen Schmiermittels ist stark von der
gefahrenen Geschwindigkeit und von den
Witterungsverhältnissen abhängig. So sollte man vor jeder
Fahrt die Kette kontrollieren und bei Bedarf schmieren.
Zwischen Einsprühen und Fahrtantritt sollten idealer Weise
ein paar Stunden Zeit liegen. So kann das Lösungsmittel
ausreichend verdunsten und das Schmiermittel fest an der
Kette haften. Also am besten nach jeder Fahrt die Kette
kontrollieren und einsprühen, so steht der nächsten Tour
nichts im Wege. Wichtig ist außerdem, die Kette ab und an
mal zu reinigen. Dazu gibt es, auch bei uns, einen
speziellen Kettenreiniger. Der wird auf die Kette
aufgetragen und löst das alte Schmiermittel auf und lässt
sich dann mit einem leichten Wasserstrahl entfernen. Nach
Trocknung der Kette kann diese dann wieder neu geschmiert
werden. Sollte die Kette einmal anfangen zu rasseln, habt
ihr den letzten dringenden Schmier-Termin schon verpasst und
der völlige Verschleiß der Kette ist kaum noch aufzuhalten.
Also wer gut schmiert - der gut fährt, ob nun mit CLS 200
oder mit Spray.
Ich wünsche allen Bikern immer genug Fett auf der Kette.
Frank |
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| Überdreht |
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| Nach fest kommt
ab. Das wissen wir spätestens, seitdem ein
moppedversessener Klempnerlehrling in
Cowboystiefeln über die Leinwand schlurft. Und das
ein Alugehäuse nicht die Festigkeit eines
Franz-Jäger-Tresors aufbringt, musste mancher von
uns bereits schmerzlich einsehen. Gewinde versaut,
nichts hält mehr, von Dichten gar nicht zu reden. |
| Aufbohren und
größeres Gewinde rein! Das klappt, solange noch
ausreichend "Fleisch" zum Ausbohren da ist. Im
Zeitalter von Leichtbau und immer geringeren
Wandstärken trifft man diesen Glücksfall zunehmend
seltener an. Was nun? |
| Meine Wunderwaffe
in diesem Fall hört auf den Namen Helicoil. Ein
Bielefelder Unternehmen namens Böllhoff hat sich
bereits in den 30er Jahren Gedanken gemacht, wie man
Gewinde reparieren und belastbarer machen kann.
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| Für den Einsatz in
der Motorradwerkstatt gibt es das
Gewinde-Reparaturset Helicoil-plus. |
| Damit lassen sich
Gewinde von M2 bis M36 reparieren. Statt einer
Buchse wird ein vorgespannter Drahtgewindeeinsatz
aus hochkorrosionsbeständigem Stahl verwendet. Durch
die Form des verwendeten Drahts, die Vorspannung und
einen kleinen Mitnehmerzapfen verbindet sich dieser
Einsatz bombenfest mit der alten Gewindebohrung. |
Und das Tolle: man
kann im im alten Bohrungsquerschnitt bleiben und
muss
nicht im Gewindemaß höher gehen. Mal abgesehen davon
dass es nervig ist, wenn |
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| man an einem Gehäuse mit
sechs Schrauben drei verschiedene Schlüsselweiten ins Spiel
bringen muss. So kann man auch den Leidensweg manches
Bauteils nachvollziehen. Ganz ohne Ausbohren geht es nicht.
Wichtig dabei: der Bohrer muss unbedingt in der Flucht der
bestehenden Gewindebohrung angesetzt werden. Ein paar Grad
verkanten können verheerende Folgen haben. Das Aluminium hat
dem Stahlbohrer nun mal wenig entgegenzusetzen. Sehr sicher
ist die Führung in einer Ständerbohrmaschine mit
eingespanntem Werkstück oder die ruhige und erfahrene Hand des
Werkstattmeisters. Wer also ein derartiges
Problem hat: anrufen oder vorbeikommen, irgendwas geht
immer. Helicoil gibt es im gut sortierten Fachhandel und
übers Internet. |
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| Die
Fachzeitschrift "Konstruktionspraxis" druckte in
ihrer Augustausgabe 2005 diesen Artikel dazu: |
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| Immer einen Dreh
voraus Gewindeeinsatz aus Edelstahl erobert die Weltmärkte |
Gewindeeinsatz aus Edelstahl erobert die Weltmärkte
50 Jahre HELICOIL® – das sind 50 Jahre Innovationsleistung
rund um ein High-Tech-Produkt. Im Kern unverändert geblieben
ist allerdings die Funktionalität. Damals wie heute sorgt
der Gewindeeinsatz für hochbelastbare Verbindungen in
Werkstoffen geringer Scherfestigkeit wie Aluminium,
Magnesium oder auch faserverstärkten Kunststoffen wie
Kohlefaser-Verbundwerkstoffen.
Egal ob zur Panzerung oder bei Reparaturen von Gewinden.
Doch Bauformen, Variantenvielfalt und Montagesysteme sind
seit 1954 kontinuierlich optimiert und auf anspruchsvolle
Anwendungen zugeschnitten worden.
Heute steht der Name HELICOIL für eine
High-Tech-Produktfamilie, die sich durch dauerhafte
Verschleißfestigkeit, hohe Oberflächengüte, Korrosions- und
Hochtemperaturbeständigkeit (bis max. 900°C) sowie
wirtschaftliche Verarbeitung in der Serienfertigung
auszeichnet.
Kunden der ersten Stunde
Aus Grauguss gefertigte Sternmotoren für Flugzeuge, die
einen hohen Verschleiss bei der Verschraubung hatten, waren
der Grund für die schon 1938 entwickelten
Gewindeverstärkungen, die als HELICOIL patentiert wurden. Zu
den Kunden der ersten Stunde gehörte das damalige
Volkswagenwerk. Beim Bau des VW Käfer verstärkte HELICOIL
zum Beispiel die Gewinde im Motor und HELICOIL-Muttern
verhindern ein Festbrennen der Auspuffbefestigungen.
Eine weitere wichtige Branche für HELICOIL ist der
Maschinenbau. So ist Böllhoff Partner nahezu aller großen
Druckmaschinenhersteller. Komplett vertreten auf der
HELICOIL-Kundenliste sind die Flugzeugbauer.
Kein modernes Flugzeug, in dem der Gewindeeinsatz nicht zu
finden ist, sei es in den Triebwerken, an der
Innenverkleidung oder am Fahrwerk.
Mit HELICOIL Tangless hat Böllhoff seine bewährtes Programm
um eine neue Variante bereichert, die ohne „Mitnehmerzapfen“
auskommt und überall dort eingesetzt wird, wo nicht
entfernte Zapfen zu technischen Problemen führen.
Die HELICOIL plus Gewindetechnologie sorgt für hochfeste,
korrosionsbeständige und verschleißfeste Gewinde. Diese
Gewindepanzerung ist überall dort unverzichtbar, wo
Werkstoffe geringer Scherfestigkeit (z.B. Aluminium,
Alu-Magnesium-Legierungen) eingesetzt werden. Neben dem
Einsatz in der Serie werden HELICOIL plus auch zur
dauerhaften Instandsetzung von beschädigten bzw. abgenutzten
Gewinden verwendet.
Wie beim bewährten HELICOIL plus Programm, so liefert
Böllhoff auch HELICOIL Tangless wahlweise als free running
(mit präzisionsgeformtem, rhombischem Profil, Windung für
Windung frei durchlaufend) oder als SCREWLOCK (mit
schraubenklemmendem Bereich, der als Schraubensicherung
dient). Verfügbar ist HELICOIL in den Abmessungen M 2,5 bis
M 36 und darüber. Auf Anfrage lieferbar sind auch
Abmessungen in Inch-Größen. |
| Quelle:
konstruktionspraxis.de |
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Dass man auch beim Einsatz von Helicoil
tatsächlich nicht ohne Fachkenntnisse und eine gewisse
Werkstattausrüstung klarkommt, zeigen die Diskussionen unter Schraubern. Wenn ihr an irgendeiner Stelle beim Selberschrauben "hängenbleibt":
lieber anrufen oder den Patienten irgendwie vorbeibringen als die
Sache noch weiter zu verschlimmern (und zu verteuern).
Hier gehts zur Diskussion bei motortalk: |
| Forum
motortalk.de |
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Ausgeraucht |
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Nun ist es also
amtlich, auch die Auspuffrohre unserer geliebten
Moppeds sind in Zukunft alle zwei Jahre mit
amtlicher Präzision zu beschnuppern. Wir haben
uns natürlich dazu fit gemacht und bieten diesen
Service in Zusammenarbeit mit der DEKRA an. Aber
der Reihe nach, hier zunächst der Sachverhalt,
zusammengefasst vom Industrieverband Motorrad:
Bundesrat gab Gas - Abgasuntersuchung für
Motorräder beschlossen. |
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Nach einem
überraschend zügigen Beschluss des Bundesrates
zu der "41. Verordnung zur Änderung
straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften" vom 10.
Februar 2006 müssen seit dem 1. April 2006
auch Motorräder und Roller (ab 125 cm³) zur
Abgasuntersuchung. Die 50-Kubik-Roller bleiben
vorerst verschont.
Wie der Industrie-Verband Motorrad IVM bereits
meldete, wird die AU Krafträder (AUK) nicht als
separates Prüfverfahren erfolgen, sondern
Bestandteil der alle zwei Jahre fälligen
Hauptuntersuchung sein. Vorteil für die
Motorradfahrer: Es wird kein zusätzlicher Platz
für eine weitere Prüfplakette auf dem
Nummernschild benötigt. Nachteil: Die HU wird
teurer, je nach Aufwand, Zylinderzahl und
beauftragter Prüfstelle zwischen 20 und 35 Euro.
Die AUK gilt für Krafträder und -roller sowie
für alle Leichtkrafträder- und roller (125 cm²),
die ab dem 1. Januar 1989 erstmals zugelassen
wurden. Gegenstand der Messung ist der
Kohlenmonoxidgehalt im Leerlauf, bei Fahrzeugen
mit Katalysator im erhöhten Leerlauf. Die Bundesregierung
verspricht sich von der Überprüfung der Abgaswerte eine
weitere Absenkung |
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Nun gut, wenn es
denn der "weiteren Absenkung der Ozonwerte"
dienlich ist, werden wir uns dem Thema nicht
verschließen. Eine Wahl haben wir sowieso nicht
(zumindest nicht so schnell ;-) ). Aber sehen
wir mal die positiven Seiten: Mit dem
Messverfahren kann ich in der Werkstatt schnell
und schriftlich dokumentiert feststellen, ob
alle Zylinder einwandfrei mitarbeiten, ob
irgendwo Nebenluft gezogen wird und solche
Sachen. Das wird manche Fehlersuche
vereinfachen. Und wer ganz hart auf den Cent
kalkuliert und mit seiner Hauptuntersuchung
sowieso in Kürze dran ist: Wer die HU bis
31.03. erledigt hatte, bekam die begehrte Plakette
letztmalig OHNE Abgasuntersuchung, also zum
"alten" Preis. |
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| Zusatz von
Teambriefleser Ingo (Originaltext): |
Hallo
Cathrin, Jens, Frank,
euern Beitrag zum Abgastest habe ich gelesen und etwas zu
meckern da er nicht vollständig ist. Hab mal bei Yamaha
angerufen und mich wegen genau dieser Sache schlau gemacht.
Grundsätzlich sind alle Motorräder ab Erstzulassung nach dem
01.01.1989 AUK- pflichtig. Aber Fahrzeuge, die nach
Produktionsende der Serie erst in den Verkehr zugelassen
wurden, werden nicht berücksichtigt, weil der Hersteller
keine Abgaswerte festgelegt hat, betrifft auch
Auslaufmodelle.
Im KFZ-Brief sollte deshalb unter Ziffer 33 stehen: "GILT
BEZÜGLICH PARAGRAPH 47 STVZO ABS. 7BZW. ABS. 8 ALS V.D.
01.01.1989 ERSTMALS IN D. VK. GEKOMMEN" - damit ist es nicht
AUK- pflichtig.
Alle mit Baujahr 1989 sollten mal schauen ob sie ein
Auslaufmodell besitzen. Das soll nicht heißen, dass das
Fahrzeug Öl verliert, sondern das die Serie eingestellt
wurde.
Also nachsehen und eintragen lassen, das spart Geld zumal es
nicht notwendig ist.
LG INGO |
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Batterie
sollte man nicht vernachlässigen, entweder Accujogger dran (ca.20 €) oder elektronisches
Ladegerät, welches die Batterie ständig auf `Level` hält (ab
29 €) |
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als
nächstes kommt die Lederkombi dran, feucht reinigen,
trocknen lassen und mit Lederfett (ca. 5 €) oder
Lederpflegespray von S100 (ca. 9 € Tipp) pflegen. |
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da
Textilkombis immer beliebter werden, auch dafür ein paar
Tipps: Protektoren herausnehmen, in der Waschmaschine im
Feinwaschprogramm waschen, NICHT SCHLEUDERN, über der
Badewanne, auf dem Balkon oder auf der Terrasse lufttrocknen
lassen, eventuell nach imprägnieren |
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auch dem
Helm würde ich mal etwas Pflege gönnen, mit S100
Helmreinigerspray (ca. 9 €) das Polster einsprühen,
einwirken lassen, im Anschluss mit feuchtem Lappen
auswischen, trocknen lassen und nachdem das Visier inkl.
Mechanik gereinigt wurde, ab in den Helmsack |
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| Alles ist
vorerst erledigt, jetzt geht man zum nächsten
Elektronikmarkt, kauft sich das neueste MOTO-GP Spiel, geht
ins nächste Fitness-Center, macht sich fit und freut sich
auf die nächste Saison und die wird, bei solch einer
Vorbereitung, garantiert genial.... |
| Das Team
vom Hein-Gericke Shop Leipzig |
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